1. Oktober 2010 / Stadtentwicklung

Basel aus der Luft (Foto: Juri Weiss)

Basel aus der Luft (Foto: Juri Weiss)

Es tut sich was am Rheinknie! Zwar wird in einer Stadt immer umgestaltet, abgerissen und neu aufgebaut. Aber nur selten gibt es so grosse Veränderungen, wie wir sie derzeit erleben. Vergleichen lässt sich die Situation wohl am ehesten mit den 1860er-Jahren, als sich Basel nach dem Fall der Stadtmauern stark ausdehnte und mit den 1960er-Jahren, als viele stadtentwicklerische Visionen in die Tat umgesetzt wurden – was viele heute, teils zu Recht, als Bausünden bezeichnen.

Einmal mehr in ihrer Geschichte befindet sich die Stadt Basel nun wieder im Umbruch. Allenthalben wird geplant, gebaut und entwickelt. Dies betrifft an vorderster Front den Norden der Stadt, der nach dem Bau der Nordtangente einen regelrechten Stadtentwicklungs-Boom erlebt: Die Gebiete Volta, Bahnhof St. Johann und Schällemätteli verändern nachhaltig ihr Gesicht.

Aber auch anderswo wird rege am Stadtbild gearbeitet. Vom Dreispitz-Areal, über die Erlenmatt-Überbauung bis hin zum Roche-Hochhaus und zum Messe-Neubau erfolgen markante Änderungen des Stadtbildes. Und schon seit einiger Zeit ist auch die Gestaltung der Innenstadt ein Thema.

Man mag von den einzelnen Bauwerken, Strassen und Plätzen halten was man will: In einer solch dynamischen Stadt und Region zu leben ist ein Privileg!

Als freisinniger Basler Politiker beobachte ich diese Entwicklungen schon länger mit grossem Interesse. Ab heute werde ich sie – und natürlich auch politische Diskussionen ausserhalb dieses Themenbereichs – in diesem Blog regelmässig kommentieren, diskutieren, beurteilen, loben und kritisieren. Ich freue mich, wenn Sie mich hierbei als interessierter Leser und vor allem als aktiver Kommentarschreiber begleiten.

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