Liberales Handeln ist meine Leitlinie

Die Schweiz wurde 1848 als liberaler Bundesstaat gegründet. Was damals eine grosse Pioniertat war und hart erkämpft werden musste, wird heute leider von vielen als zu selbstverständlich angesehen. Freiheit aber muss man sich jeden Tag neu erkämpfen.

Ich setze mich ein für ein Land, welches seinen Bürgerinnen und Bürgern die grösstmögliche Freiheit einräumt. Welches nicht jeden Tag neue Einschränkungen für das Leben seiner Einwohner beschliesst. Und welches die Belastung durch Steuern und Gebühren auf möglichst geringem Niveau hält.

Meine Vision ist ein Staat, der seine Aufgaben effizient und kostengünstig wahrnimmt und zur Lösung von Problemen auf liberale Reformen setzt. Nur so können wir die Errungenschaften unserer Staatsgründer und unseren Wohlstand langfristig sichern und ausbauen.

 

Luca Urgese im Interview mit dem Basler Freisinn:
Gute Politik und Erfahrung sind keine Frage des Alters

 

Eine Anlaufstelle für alle BewilligungenWeniger Bürokratie

Zu viele Verbote und Regulierungen schränken heute unser Leben ein. Ich kämpfe gegen immer neue, unnötige Gesetze wie die Velohelmpflicht, Intimkontrollen für Fussballfans oder das Verbot von Grillieren am Rhein. Hingegen engagiere ich mich für einfachere Bewilligungsverfahren und den so genannten „One-Stop-Shop“.

 

Weniger Hürden für bessere WohnungenAttraktiver Wohnraum

In Basel stehen nur rund 0,5% der Wohnungen leer. Neuer Wohnraum wird aufgrund restriktiver Vorschriften jedoch nur sehr zurückhaltend geschaffen. Ich engagiere mich für bessere Rahmenbedingungen für diejenigen, die privat neuen Wohnraum schaffen wollen und so den Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt entschärfen.

 

Weniger Ideologie in der Verkehrspolitik

Ausgewogene Verkehrspolitik

In Basel dominiert derzeit eine ideologische Verkehrspolitik, deren Hauptziel die Verdrängung des Autoverkehrs ist. Weil unsere Stadt, die Bevölkerung und das Gewerbe aber auf alle Verkehrsmittel angewiesen sind, setze ich mich für eine Politik ein, welche die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer gleichermassen berücksichtigt und diese nicht gegeneinander ausspielt.

Keine Verdrängung des GewerbesMehr Arbeitsplätze

KMU bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft und schaffen zahlreiche Arbeitsplätze. Auch der Pharmastandort Basel ist ohne leistungsfähiges Gewerbe undenkbar. Deshalb muss sichergestellt werden, dass auch kleinere Unternehmen gute Rahmenbedingungen vorfinden und nicht aus der Stadt verdrängt werden.

 

Krankenkassenprämien von den Steuern abziehenSoziale Sicherheit

Stetig steigende Krankenkassenprämien sind eine grosse Belastung für jedes Familienbudget, insbesondere für den Mittelstand, der nicht durch Prämienverbilligungen entlastet wird. Durch einen mindestens teilweisen Abzug der Prämien vom steuerbaren Einkommen kann eine wirksame Entlastung erreicht werden.

 

Regelmässige AufgabenüberprüfungStabile Kantonsfinanzen

Der Kanton Basel-Stadt steht derzeit finanziell gut da. Damit dies auch für künftige Generationen so bleibt, dürfen die Ausgaben aber nicht immer weiter ansteigen. Deshalb setze ich mich für eine regelmässige und kritische Überprüfung der Staatsaufgaben und eine zurückhaltende Ausgabenpolitik ein.