Luca Urgese im Rathaus-Innenhof. Foto: Pino Covino.

Foto: Pino Covino.

Seit seinem 16. Lebensjahr ist Luca Urgese politisch engagiert. Er war von 2008 bis 2012 Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt und ist seit 2016 Parteipräsident der Basler FDP. In dieser Funktion vertritt er die Kantonalpartei als Mitglied der Parteipräsidentenkonferenz sowie als Delegierter auch auf nationaler Ebene. 2014 rückte er in den Grossen Rat nach und ist seither Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission sowie der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission.

Luca Urgese wurde 1986 in Basel geboren. Während einigen Jahren wohnte er in Schönenbuch BL und war dort vom Volk gewähltes Mitglied der Sozialhilfebehörde.

Nach der Matur am Basler Wirtschaftsgymnasium studierte er Rechtswissenschaften in Basel und Bern und engagierte sich während mehreren Jahren im Studentenparlament der Universität Basel. Dort verhinderte er eine Erhöhung der Mitgliedergebühr zu Lasten der Studierenden. Zudem baute er als Präsident der Fachgruppe Jus die Interessenvertretung der Studierenden an der Juristischen Fakultät neu auf.

Nachdem er im Rahmen eines Praktikums ein Jahr lang in einer Basler Wirtschaftskanzlei gearbeitet hat, arbeitet er heute bei einer Rechtsschutz-Versicherung als Jurist.

Aufgrund seiner Tätigkeiten, Interessen und Überzeugungen ist Luca Urgese Mitglied in diversen Vereinen, die er so in ihrem Wirken unterstützen möchte. In einigen davon ist er auch im Vorstand engagiert. So ist er unter anderem Vorstandsmitglied der Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz und Sekretär des Gemeinnützigen Vereins für Alterswohnungen.

In seiner Freizeit spielt Luca Urgese Badminton. Die Fussballschuhe hat er, mit Ausnahme der Einsätze mit dem FC Grossrat, vor einigen Jahren an den Nagel gehängt. Wenn die Zeit neben der Arbeit und der Politik dazu reicht, liest er Bücher verschiedenster Genres, besonders gerne aber politische Thriller. Neben seiner Muttersprache Deutsch spricht er italienisch, französisch und englisch.

Luca Urgese im Interview mit dem Basler Freisinn:
Ein Italiener, Baselbieter oder doch ein waschechter Basler?