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Liebe Wählerin, lieber Wähler

Am 3. März 2024 wählst du ein neues Mitglied des Regierungsrats und einen Regierungspräsidenten. Im Team mit Conradin Cramer trete ich für die Wahl in den Regierungsrat an. Ich bringe einen gut gefüllten Rucksack mit, mit langjähriger politischer Erfahrung, guten Dossierkenntnissen, einem anerkannten Leistungsausweis und einer breiten Vernetzung.

Ich freue mich, wenn ich auf deine Stimme und deine Unterstützung zählen darf.

Herzliche Grüsse

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Warum will ich in den Regierungsrat?

Zwei Radiointerviews, die mehr über mich und meine Motivation erzählen.
SRF Regionaljournal Basel
Über meine Qualifikationen, meine Ziele in der Bildungspolitik und über Strahlkraft.

Radio Basilisk
Über meine Motivation, Zeit für Freunde und Göttikinder, meine Freizeit und lustige Abende.

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Der Wahlkampf in den Medien

Portraits und Interviews aus der Wahlkampf-Berichterstattung
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Die Aufsteigerstory des Luca Urgese
bz Basel, 2. Februar 2024
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Streitgespräch in 3 Teilen
Telebasel, 1./2./5. Februar 2024
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Stadtgespräch zu den Basler Wahlen
SRF Regionaljournal Basel, 7. Februar 2024

Gefragt? Gesagt!

Fragen aus Politik, Wirtschaft und von Kolleginnen und Kollegen aus der Handelskammer

Meine Grosseltern kamen in den 1950er-Jahren nach Basel. Wie viele andere italienische Arbeiter fanden sie ihr Glück in der Schweiz. Ihre Beharrlichkeit und ihr Fleiss sind mir bis heute Vorbild für mein politisches Engagement. Ich bin gelernter Jurist und mache mich als Stv. Leiter Standort & Politik der Handelskammer beider Basel für einen attraktiven Standort stark. Seit über neun Jahren politisiere ich für die FDP im Grossen Rat und durfte die Geschicke unseres Kantons entscheidend mitgestalten und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten schmieden – sei es beim Klimaschutz oder dem erfolgreichen Basler Steuerkompromiss.

Welche Kompetenzen bringe ich für den Regierungsrat mit?

  • Ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Politik und bin seit 9 Jahren im Grossen Rat tätig.
  • Sowohl als Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt während vier Jahren als auch als Präsident der FDP Basel-Stadt während fünf Jahren habe ich wertvolle politische Führungserfahrung gesammelt.
  • Aufgrund meiner Tätigkeit in mehreren Grossratskommissionen und auch dank meiner Erfahrung als Parteipräsident verfüge ich über eine sehr gute Kenntnis der Dossiers, die sowohl im Grossen Rat debattiert als auch im Regierungsrat verhandelt werden.
  • Ich habe in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis gestellt, dass ich die Fähigkeit habe, bei wichtigen Geschäften breite politische Mehrheiten zu schmieden, die sowohl im Parlament als auch vor dem Volk bestehen können. Namentlich bei der letztjährigen Steuersenkung zu Gunsten der Bevölkerung, in der Spezialkommission Klimaschutz und beim Übertretungsstrafgesetz.
  • Dank meiner beruflichen Tätigkeit bei der Handelskammer beider Basel bin ich in Politik und Wirtschaft sehr gut vernetzt, was bei der Ausübung der Tätigkeit als Regierungsrat von grosser Bedeutung ist.

Unsere Schwerpunkte

  • Die beiden für gute Bildung
  • Die beiden für sicheren Wohlstand
  • Die beiden für sinnvolle Investitionen

In den vergangenen Jahren wurde viel erreicht: Die Berufsbildungsquote konnte endlich gesteigert und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden. Beides ist von grosser Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort. Bei der Früh- und Deutschförderung ist Basel-Stadt heute Pionierkanton und die Digitalisierung unserer Schulen wurde entscheidend vorangetrieben. In den kommenden Jahren muss es deshalb darum gehen, unsere Schulen weiter zu verbessern. Noch immer schliessen in Basel-Stadt 15% der Schülerinnen und Schüler keinen Berufslehre oder weiterführende Schule ab . Unser Ziel ist es, diese Quote zu senken. Darüber hinaus ist entscheidend, dass wir weiter in unseren führenden Hochschulstandort investieren. Dafür muss die Universität Basel als Volluniversität ausreichend finanziert und die Fachhochschule Nordwestschweiz mit ihrer wichtigen Rolle für unsere Berufsbildung unterstützt werden.

Basel-Stadt ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort von internationaler Strahlkraft. Unsere Spitzenposition im Standortwettbewerb gilt es in den kommenden Jahren zu erhalten und auszubauen. Dazu zählen beispielsweise liberale Forschungsbestimmungen, mehr unternehmerische Freiheit und die Abschaffung unnötiger Bürokratie. Denn unser Wohlstand ist nicht selberverständlich. Wir müssen heute die richtigen Entscheidungen treffen, damit es auch morgen so bleibt.

Wir wollen die Bevölkerung finanziell weiter entlasten und gleichzeitig zentrale Infrastrukturprojekte wie das S-Bahn-Herzstück und den Rheintunnel vorantreiben. Darüber hinaus braucht es mit Blick auf zentrale Zukunftsfelder wie bezahlbaren Wohnraum und den Klimaschutz eine bessere Balance zwischen privater Initiative und staatlichen Massnahmen. Nur so kann es gelingen, die dringend benötigten privaten Investitionen für den Wohnungsbau und energetische Sanierungen anzustossen.

«Basler Polit-Espresso»

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    Luca Urgese
    Riehenring 65, 4058 Basel