Die Ärmel hochkrempeln!

Nach intensiven Wahlkampf-Wochen hat Basel-Stadt am 23. Oktober 2016 gewählt. Das Wahlergebnis schmerzt: Unsere Fraktion wird in den nächsten vier Jahren zwei Vertreter weniger haben. Den Fokus werden wir nun bis am 27. November auf den zweiten Wahlgang richten und uns mit ganzer Kraft für unseren Regierungsrat Baschi Dürr gemeinsam mit Lorenz Nägelin einsetzen. Und anschliessend die Ärmel hochkrempeln und hart dafür arbeiten, dass die Basler FDP in den kommenden Wahlen wieder siegen wird.

Wir haben in diesem Wahlkampf die Finger auf die wunden Punkte gelegt und ein umfassendes Wahlprogramm mit einem ausführlichen Forderungskatalog zu den vieldiskutierten Themen Bürokratie und Verkehr, aber auch zu den städtischen Schlüsselfragen Wohnen und Bildung vorgelegt.

Aber Papier ist geduldig. Deshalb haben sich unsere Kandidierenden mächtig ins Zeug gelegt, um unsere Botschaften auf die Strasse zu bringen. Konventionelle in Form von Informationsveranstaltungen und Standaktionen, aber auch unkonventionelle, wie den 1. Basler Bürokratie-Lauf mit über 30 sportlich-freisinnigen Wahlkämpfern. Wir haben alles darangesetzt, um zur bürgerlichen Wende beizutragen. Und dafür danke ich allen, die sich in diesem Wahlkampf engagiert haben.

Das Resultat vom 23. Oktober ist nach alledem selbstverständlich eine Enttäuschung. Aber noch ist der Wahlkampf nicht vorbei! Unser Regierungsrat Baschi Dürr tritt für den zweiten Wahlgang an und wir werden bis zum 27. November alles geben, damit er zusammen mit Lorenz Nägelin die bürgerliche Mehrheit in der Basler Regierung doch noch erringen kann.

Danach werden wir den Blick in die Zukunft richten. Unsere Fraktion hatte vor zwei Jahren einen grösseren personellen Umbruch zu verzeichnen. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten zusammen mit unserer Basis unser freisinniges Profil schärfen und unsere guten Köpfe aufbauen. Wir werden die Ärmel hochkrempeln, hart arbeiten und alles dafür geben, dass die Basler FDP in den kommenden Jahren wieder auf die Siegerstrasse zurückkehrt.

Artikel erschienen im Basler Freisinn 4/2016 vom 4. November 2016

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